NGZ | 19. Mai 2017

Metzger Erkes setzt bei seinen Wurstkreationen auf artgerechte Viehzucht.

Es ist kalt. Und es duftet nach Wurst und Speck wie in einer Almhütte im Hochgebirge. Doch von Hüttenromantik ist in diesem Raum keine Spur. Silberfarbene Trichter, die entfernt an Orgelpfeifen erinnern, hängen von der Decke und zischen ab und an. In den Regalen an den Wänden liegen zahlreiche Salami- und Schinkensorten: Es ist die neue Nachreife-Kammer der Metzgerei Erkes…

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